Der Ford Mustang - Die Presse über uns

Mustang Mach 1 - Ein Traumwagen für V8-Jünger

Für alle, die einen Mustang für jeden Tag suchen, reicht der 11.500 Euro günstigere Mustang GT. Die Faszintion V8  im amerikanischen Pony Car wird mit dem Mach 1 aber noch einmal auf eine neue Stufe gehoben. Ein Auto für die Fans“, meint „autoBILD“ (Ausgabe 27/2021). Vor allem das Handling habe dabei gewonnen.
Seine Karriere habe 1964 als Pony Car begonnen. Mittlerweile gehöre der Ford Mustang längst zu den echten Wildpferden. „Und als nochmals verschärfter Mach 1 macht er uns so richtig den Hengst.“ Allein der hinreißende V8-Sound provoziere mehr Adrenalin als eine Herde Mustangs bei einer Stampede, mit 267 km/h sei der Mach 1 schnellster Serien-Mustang am Markt - zumindest wenn auf die Zehnstufen-Automatik verzichtet wird. Mit der sei bei 250 km/h Schluss. Außerdem handele es sich bei der manuellen Box um jene mit Zwei-Scheibenkupplung aus dem Shelby GT350, Die Drehzahlangleichung liefere neben schnelleren und sanfteren Gangwechseln auch diesen unwiderstehlichen Gänsehaut-Groove. „Das Lustzentrum des Mach 1 liegt V-förmig vorm Fahrer. Ein Achtender, wie er schöner kaum erträumt werden kann: fünf Liter Hubraum, 460  PS und 529 Newtonmeter Drehmoment.
„Gegenüber dem aktuellen Basis-GT legt der Mach 1 also gerade mal zehn PS obendrauf. Der Preis wächst um 11.500 Euro - rechnet sich das überhaupt? Wenn der Jockey mit seinem Mustang auch mal ein Derby bestreiten will, ja! Fast die Hälfte des Aufpreises wird nämlich durch die bessere Ausstattung des Mach 1 wettgemacht. Noch wichtiger: Viele Teile stammen vom Shelby-Gestüt“, betont „autoBILD“. Auch das serienmäßige adaptive Fahrwerk sei noch einmal speziell für den Mach 1, für den europäischen Geschmack und den Einsatz auf dem Trackday abgestimmt worden.
Darüber hinaus gebe es kaum noch Extras zu ordern, beim Mustang Mach 1 sei nahezu alles serienmäßig eingebaut. Lediglich ein paar Recaro-Rennschalen, schwarze Felgen und spezielle Lackfarben ließen sich als Optionen noch auswählen, so das Magazin. "Ein Traumwagen für V8-Jünger." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2021)

Mustang Mach 1 - Einparken und mitnehmen

„Achtzylinder-Saugmotor und Schaltgetriebe. Der neue Ford Mustang Mach 1 zelebriert das Sportwagen-Fahrgefühl alter Schule. Schön, dass es so etwas noch als Neuwagen gibt!“, schwärmt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 14/2021) nach der Testfahrt mit dem neuen Modell.
Den Namen Mach 1 (benannt nach den Physiker Ernst Mach) führte Ford bereits 1968 für ein Performance-Modell ein, später wurde er immer wieder für besonders muskulöse Mustang hervorgeholt, erläutert das Magazin. „Doch noch nie haben sie es seither so ernst gemeint bei Ford wie diesmal. Der Mach 1 ist die höchste Eskalationsstufe des Mustang unterhalb der Shelby-GT-Modelle und entsprechend imposant lesen sich die technischen Daten: Fünfliter V8, 460 PS, 529 Nm, Sechsgang-Schaltgetriebe, Zweischeiben-Kupplung.“
Im Inneren sehe es aus, wie es in einem Mustang der sechsten Generation nun mal aussieht: keine Kultstätte für Perfektion, aber das Cockpit wirke ordentlich eingerichtet und sei mit griff-sympatischen Werkstoffen ausgekleidet. „Fuß auf die Kupplung, Hand an den Schaltknauf im Billardkugel-Design, das wohl an jeden in Bullitts legendärem Film-Mustang erinnern soll“, heißt es in dem Bericht. Das linke Pedal erweise sich als etwas schwergängig, aber gut dosierbar. „Dann wummert auf Knopfdruck der Fünfliter-Achtzylinder los. Er verfügt bekanntlich über zwei DOHC-Zylinderköpfe, was eine für US-Verhältnisse ungewohnte Drehfreude mit sich bringt, und er singt in diesem nur als Coupé lieferbaren Mustang ein heutzutage selten gewordenes Loblied auf den Saugmotor“, urteilt „auto, motor und sport“.
460 PS bei 7250 Umdrehungen sowie 530 Nm. Das lese sich schon sehr imposant. Doch es sage wenig darüber aus, wie die Kraft sich über Hinterachse und Insassen hermacht. Beim Gasgeben stürze kein Drehmoment-Tsunami über den Mustang herein; der Achtzylinder erklimme seine Leistungskurven kontinuierlich, per Pedal fein dosierbar und daher keineswegs weniger beeindruckend als ein neuzeitliches Turbotriebwerk. Dazu veranstaltet der Auspufftrakt ein gehöriges Spektakel. Der Mach 1 könne nicht nur geradeaus: Er biege zudem ambitionierter ab, als man es ihm angesichts seiner Größe und des Gewichts (1839 kg) zutraut.
Zwischen fünf- und siebentausend Umdrehungen feuert der  V8 richtig an, hängt sauber am Gas und dreht so schnell zum roten Bereich, das sehr fix hochgeschaltet werden müsse. „Kurzer Tritt auf die Kupplung, nächster Gang, wums. Beim Zurückschalten sorgen selbsttätiges Zwischengasgeben mit Drehzahlanpassung ebenso für Unterhaltung. Mit der dicken weißen Kugel in der Hand flutscht der Schaltstock schnell durch die Gassen, ein bei so potenten Autos beinahe in Vergessenheit geratenes Spiel.“

„Einparken und mitnehmen“ wünschten sich die Tester von „auto, motor und sport“ am Ende. „Gern in Racerot, weitere Extras braucht es wirklich nicht bei diesem fliegenden Mustang!“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2021)

Mustang - "Zum ambitionierten Allrounder gereift"

Ford baut den Mustang seit mehr als 50 Jahren. Die neueste Generation des US-Klassikers, die mit Zehngang-Automatik vorfährt,hat "Spiegel online" (Ausgabe 24. April 2018) getestet und gute Noten verteilt."Yeehaa! Der Mustang ist ein Pony-Car, das nie aus der Mode kommt", so der Eindruck.

"Quietschende Reifen, ein schlingerndes Heck und aus den vier Endrohren bollert V8-Sound. Nein, die ersten Male kann man mit dem Mustang GT einfach nicht zurückhaltend anfahren. Schließlich sitzt man in einem Wagen mit einem klassischen Fünflitermotor unter der Haube. Doch je öfter man so prollig von der Ampel wegfährt, desto mehr schämt man sich. Denn mit jedem Kickdown und vor allem mit jeder Kurve wächst die Erkenntnis, dass der Ford Mustang solche peinlichen Spielchen gar nicht mehr nötig hat. Früher, als der Wagen nur für die USA entwickelt wurde und seine Power meist nur auf der Viertelmeile-Geraden eines Dragstrips ausleben durfte, da waren kleine Sprints die große Stärke. Doch heute ist der Mustang ein Weltauto, der Geradeaus-Rennwagen ist zu einem ambitionierten Allrounder gereift, der sich auch auf einer kurvigen Landstraße bewährt. Erst recht dank des neuen Magne-Ride-Fahrwerks, das die Dämpfung bis zu tausendmal pro Sekunde anpasst. Zugleich generiert die neu gestaltete Frontpartie weniger Auftrieb an der Vorderachse", heißt es in dem Bericht.

Der Mustang beherrsche nach wie vor den großen Auftritt. Das klassische Design sei nachgeschärft worden: Es gebe jetzt vier statt bislang zwei Auspuffendrohre sowie serienmäßig LED-Scheinwerfer. Doch selbst die Entwickler hätten eingesehen, dass man in einem Mustang niemandem mehr etwas beweisen muss, und deshalb ein Gimmick eingebaut: den "Gute-Nachbarschaft-Modus". Mit dem würden die Schallklappen im Auspuff so programmiert, dass der GT zu vorgegebenen Zeiten besonders leise bleibt und beispielsweise morgens beim Anlassen niemanden mehr aus dem Bett bollert.

"Das Auto fährt gut und bietet mit der ersten Zehngang-Automatik in dieser Klasse sogar einen technischen Leckerbissen. Doch obwohl Ford in den Innenraum investiert hat und mehr Liebe zum Detail erkennbar ist, bleiben Ambiente und Anmutung weiterhin hinter den europäischen Konkurrenten zurück. Daran ändert auch der neue Startknopf nichts, der mit exakt 30 Takten pulsiert, so, wie das Herz eines ruhigen Ponys. Andererseits - ähnlich gestrickte Sportwagen wie ein BMW M4 oder ein Mercedes-AMG C43 werden nicht in solchen Stückzahlen produziert wie der Mustang und sie sind viele Zehntausende Euro teurer", betont der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2018)

Mustang - "Das Pony wird wilder"

Alle fünf möglichen Sterne gab es von "autoBILD" (Ausgabe 11/2018) für den neuen Ford Mustang. "Hinreißende Form, betörender Motor - so geht ein Klassiker. Nun steckt auch noch absolut moderne Technik unter dem Ponyfell. Der Mustang wird wilder", lobt das Magazin nach einem ersten Fahrtest. 
"Wer hätte gedacht, dass der einstige Pony-Sportler mit Fords erster Automatik mit zehn Stufen antrabt?" Ausgerechnet das Hightech-Getriebe bringe das ikonische Muscle-Car seinen Wurzeln wieder ein Stückchen näher. Der Ford fahre sich straffer, hautnäher und reagiere direkter auf Fahrerbefehle - glatt so, als hätten die Amerikaner zum neuen Modelljahr die Zügel gestrafft.

Was sich beim Facelift außen geändert habe, würden nur Insider erkennen: schmalere LED-Scheinwerfer, breiterer Grill und hinten bekamen die dreiteiligen Rückleuchten - wiederentdecktes Markenzeichen des Mustang - weiße Gläser. "Weit auffälliger haben die Designer das Interieur umgeräumt: Statt der klassischen Rundinstrumente strahlt hinterm Lenkrad nun ein breiter Digitaltacho. Je nach Fahrprogramm zeigt das Display Tuben oder sogar eine breite Balkenanzeige wie in den 50er Jahren, nur nicht für Speed, sondern die Drehzahl, die beim Dragstart nach rechts in den roten Bereich flimmert", berichtet "autoBILD".

So modern der Tacho, so unverändert bleibe der Rest. Breite Sessel, wenig Platz hinten, auf der Mittelkonsole eine Reihe verchromter Kippschalter, darunter rechts der für die sechs Fahrmodi. Die heißen Normal, Sport, Snow, Manual. Track oder Dragtrip. Dragtrip? "Das werden die meisten Käufer sicher bei erstbester Gelegenheit (und entsprechend freier Straße) ausprobieren, versammelt doch dieses Gummick alle wichtigen Mustang-Neuheiten zum lustvollen Angasen: Der nachgeschärfte V8 rennt los wie angestochen, dreht brüllend ans Drehzahllimit und knallt den nächsten Gang rein. Nach 4,3 Sekunden stehen 100 km/h auf dem Display, bei abgeregelten 250 ist Schluss", heißt es in dem Bericht. In Doppel- und Dreifachsprüngen schalte der Automat schnell herunter, was selbst bei hartem Gasfuß sanft und gleitend gelingt. Der serienmäßige Klappenauspuff spiele dazu das typisch hämmernde V8-Konzert, lasse sich aber auf Tastendruck auch leise programmieren.

"Fest steht, dass der Mustang williger reagiert und besser am Gas hängt. Zusammen mit den neuen Stoßdämpfern und dickeren Querstabilisatoren, die Rollen unterdrücken, wirkt das Muscle Car sportlicher und austrainierter als bisher. Der Ami verliert ein paar Gran-Turismo-Gene und gewinnt eine satte Portion sportlicher Schärfe", so das Fazit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2018)

Mustang - Nicht nur was für Muscle-Car-Fans

"Der neue Ford Mustang ist nicht nur was für Muscle-Car-Fans", meint "auto, motor und sport" (Ausgabe 7/2018) nach der ersten Testfahrt. Das überarbeitete Modell würde diese Liebe bei Anhängern jedoch noch verstärken. Ford habe den Mustang digitalisiert, und die Zehngang-Automatik biete einen echten Mehrwert.

Der 2018er-Mustang oute sich vorn durch die gestraffte Frontschürze samt serienmäßigen LED-Scheinwerfern und Luftauslässen in der Motorhaube. Am Heck schaffe ein neuer Diffusor mehr Platz für die Vierrohr-Klappenauspuffanlage der GT-Modells. Mehr als nur etwas Make-up habe dagegen der Innenraum erhalten. Das aktuelle Sync-3-Infotainment mit Acht-Zoll-Touchscreen und AppLink stelle einen deutlichen Fortschritt dar. Dazu gebe es nun volldigitale statt analoge Instrumente. Lederausstattung, Klimaautomatik sowie zahlreiche Komfortassistenten - darunter Rückfahrkamera und adaptiver Tempomat - seien serienmäßig an Bord.

"auto, motor und sport" war im Fünfliter-V8 zur Testfahrt unterwegs." Ohne Rücksicht auf den Fahrer oder Material wirft der von 421 auf 450 PS erstarkte V8 seine maximal 529 Nm in die Zehngang-Automatik. Die harten Gangwechsel fühlen sich nicht nur so an - mit 4,3 Sekunden auf Tempo 100 soll dieses Modell schneller sein als alle anderen Serien-Mustang vor ihm. Wem das zu brutal ist, der kann in MyMode neben Schaltzeiten auch adaptive Dämpfer, Gaspedal- und Lenkansprache sowie den Sound der Klappenauspuffanlage anpassen", heißt es in dem Bericht. 

Bei Zwischenspurts zeige sich der Zehngangautomat hellwach, wechsele beim Runterschalten direkt in den richtigen Gang. Bei 250 km/h werde der Mustang mit elektronischem Lasso eingefangen. Doch auf dem nun folgenden engen Auf und Ab des Handlingtracks sei die Höchstgeschwindigkeit ohnehin nicht relevant.

Leistung gebe es immer und meist zu viel. In Kurven dränge ständig das Heck nach außen. Das ESP regele dabei harsch. "Ist es abgeschaltet, geht es meist nur noch quer - Small-Block-Herz, was willst du mehr? Irgendwie passt alles zum Charakter dieses Muscle-Cars. Gemessen am Grundpreis von 46.000 Euro für den V8-Fastback werden ihm Fans seine kleinen Schwächen verzeihen", so das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2018) 

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Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km, nach NEFZ-Messmethode):
Benzin: 18,3 - 7,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 268 - 204

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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