Die Presse über Ford

Explorer - Gute Chancen für ein erfolgreiches Comeback

„Mit dem All-inklusiv-Paket, dem üppigen Platzangebot sowie dem kräftigen Plug-in-Hybrid stehen die Chancen auf ein erfolgreiches Comeback des Ford Explorer dank aktueller PHEV-Förderung gut.“ Das prognostiziert „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2020) dem neuen siebensitzigen SUV von Ford nach einem ersten Fahrtest.
Während das Modell in Amerika als Midsize-SUV eingeordnet werde, spiele der fünf Meter lange Explorer hierzulande in der Liga eines Audi Q7 oder Volvo XC90. „Das merkt man auch am Preis. Mindestens 74.084 Euro rufen die Kölner für den Siebensitzer auf, doch dafür ist alles an Bord: von umfassender Sicherheits- und Fahrassistenz über vollklimatisierte Leder-Massagesessel und B&O-Soundsystem bis hin zum Panorama-Schiebedach. Nur die Lackfarben und den Look - sportlich als ST-Linie, luxuriös als Platinum - können Kunden selbst bestimmen, zusätzlich eine Anhängerkupplung nachrüsten“, erläutert das Magazin.
Überraschend sei, dass selbst in der dritten Reihe Erwachsene im Explorer würdevoll reisen. Sind die Fondlehnen umgeklappt, entstünden eine ebene, 2,14 Meter lange Ladefläche sowie 2274 Liter Stauraum. Ganz vorn warte das bekannte  Sync3 auf einem aufrecht stehenden Touchscreen im iPad-Stil. Das voll digitale Kombi-Instrument aus dem Puma setze die zahlreichen Fahrmodi von Anhängerbetrieb bis hin zu Sport schick animiert in Szene. Zusätzlich gebe es vier Programme für das Elektro-Management, denn Ford biete den Allradler bei uns einzig als Plug-in-Hybrid an.
„Recht gemütlich treibt uns der 74-kW-Elektromotor zunächst an, der sich zwischen Zehn-Gang-Automatik und V6-Benziner kuschelt. Nach WLTP reicht der gespeicherte Strom aus dem 13,6-kWh-Akku für bis zu 42 Kilometer, die Ladezeit beträgt je nach Lademöglichkeit 3,5 bis sechs Stunden. Zusätzlich soll er nur rund drei Liter Benzin auf 100 Kilometern konsumieren. Doch das schaffen nur höchst disziplinierte Fahrer“, heißt es in dem Bericht.
Zu sehr locke der Drei-Liter-Sechs-Zylinder, denn zusammen mit der E-Maschine mobilisiere er 457 PS und 825 Nm. Damit spurte der 2,5 Tonner laut Ford in sechs Sekunden auf 100 km/h und renne bis zu Tempo 230. Das klinge glaubhaft, denn trotz Allradatrieb  ringt der Ford bei Kickdown kurz um Traktion. „Doch auch ohne E-Boost kommt man mit dem komfortabel abgestimmten Riesen zügig voran, genieße die Rundumsicht vom Fahrer-Hochsitz aus“, lobt „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2020)

 


 
Verbrauchs- und Emissionswerte für den Ford Explorer Plug-in-Hybrid:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km, nach NEFZ-Messmethode):
Benzin: 2,9 (kombiniert)

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 66 (kombiniert)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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